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- Geschrieben von: Klaus Kreuzer
- Kategorie: Nachrufe

Der niederbayerische Schachverband trauert um seinen am 27.4.2026 im 91. Lebensjahr verstorbenen Ehrenvorsitzenden Gottlieb Kutschera.
Wir verlieren nicht nur einen außergewöhnlichen Menschen, sondern einen Sportkameraden und Freund, dessen ehrenamtliches Engagement für den Schachsport seinesgleichen sucht.
Für unseren Verband wirke er ab 1970 drei Jahrzehnte als Jugendleiter, von 1998-2005 war er als erster und bis 2011 als zweiter Vorsitzender aktiv. Seit 2011 bekleidete er bis zu seinem Tode das Amt des Seniorenreferenten.

Ganz besonders lag Gottlieb die Jugendarbeit am Herzen.
Neben seiner Arbeit als Niederbayerischer Jugendleiter war er 1971 Mitbegründer der Bayerischen Schachjugend, der er bis 2004 als zweiter Vorsitzender, bzw. Schulschachreferent treu blieb und auch häufig als Referent für Übungsleiter- und Talentsichtungslehrgänge, sowie als Betreuer auf deutschen Jugendmeisterschaften im Einsatz war.
Einzigartig aber war sein 48 jähriges Engagement als Leiter und Koordinator des Niederbayerischen Schulschachs und auch nachdem er diese Aufgabe in andere Hände gelegt hatte, war er immer bei den Schulschachmeisterschaften in Dingolfing vor Ort und ein gern gesehener Berater und Schiedsrichter.
Für die mehr als fünf Jahrzehnte Ehrenamt erhielt er neben den Ehrenvorsitzen seines Heimatvereines SK Landau - Dingolfing und des Niederbayerischen Schachverbandes die goldene Ehrennadel des Bayerischen Landessportverbandes und schließlich die Ehrenmitgliedschaft des Bayerischen Schachbundes.
Obwohl er nie auf Auszeichnungen Wert gelegt hatte, nahm er die Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2005 mit besonderer Freude an.
Bis in seine letzten Lebenstage war er mit ungebrochener Leidenschaft und Herzblut dem Schachspiel ergeben, welches ihm gerade nach dem Tode seiner geliebten Frau Klara als Lebenselixier diente.
Sein außergewöhnlicher Einsatz für den Schachsport soll uns Hinterbliebenen Beispiel und Ansporn sein, in seinem Sinne weiter im Ehrenamt zu wirken.
Lieber Gottlieb, wir danken Dir von Herzen für alles was Du für uns getan hast und werden Dein Andenken stets in unseren Herzen bewahren.
Klaus Kreuzer im Namen der Vorstandschaft
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- Geschrieben von: Klaus Kreuzer
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Der Schachclub Straubing verliert den besten Spieler seiner mehr als 100-jährigen Geschichte: Ralf Scheipl ist im Alter von 88 Jahren verstorben.
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- Geschrieben von: Klaus Kreuzer
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Hallo Schachfreunde,
der SC Straubing trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Max Holzmann.
Max war jahrzentelang Vorsitzender und Kassier des SC Straubing.
Darüberhinaus fungierte er in der JVA über 50 Jahre lang jede Woche als Schachlehrer.
Herzliche Grüße
Josef Reiseck, 1. Vorsitzender des SC Straubing e.V.

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- Geschrieben von: Klaus Kreuzer
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Gregor Wolf war langer Jahre Spielleiter beim SC Grafenau, aktuell war er zweiter Vorstand. Er hat jahrelang das Training von jungen Spielern übernommen.
Er war ein motivierter und immer fairer Sportsmann. Er hat viele administrative Tätigkeiten übernommen: Spielleiter, Pflege der Homepage, Ergebnismeldung und Vieles mehr.
Er war immer da. Er war ein „Kümmerer“. Ohne Ihn hätte unser Spielbetrieb nicht mehr funktioniert. Solche Leute wie Gregor Wolf braucht ein Verein.
„Er wird uns fehlen“, sagt man in diesem Fall - bei Gregor stimmt so eine Aussage wirklich zu 100%.
im Namen aller Mitglieder des SC Grafenau
Andreas Wolf
1.Vorstand
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- Geschrieben von: Klaus Kreuzer
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Der Niederbayerische Bezirksverband beklagt den Tod von Eckart Dietl.
Ein Leben lang war er seinem großen Hobby Schach verbunden und nachdem er zuerst in seinem Geburtsort Burglengenfeld den ersten Schachklub ins Leben gerufen hatte,
gründerte er vor 40 Jahren 1981 die Schachabteilung des FC Ergolding, welche er auch über Jahrzehnte als Abteilungsleiter mit großem Engagement und Erfolg geleitet hat.